"Offroad"-Anhänger

Dachzelte, Wohnanhänger, Anhänger und sonstigen Camping bedarf

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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon schisser » 1. September 2017, 16:57

Moin,
so, zwei neue Kleinigkeiten. Vordere Begrenzungsleuchten, weil vorgeschrieben und Schmutzlappen, ebenfalls vorgeschrieben. Leider. Ich bau nichts drann was nicht sein muss. Rückfahrscheinwerfer brauchen Anhänger der Klasse O1 (ungebremst max 750 gG) nicht. Daher keine. Das hat auch den Vorteil des 7Pol.Steckers.

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Schon die Nebelschlussleuchte bau ich nur wiederwillig an.
Der Wohnwagen gehört nicht uns. Ist eine Reperatur.
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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon Beddong » 1. September 2017, 17:03

Ich hab deshalb gefragt, weil ich es für praktisch halte, grade im Gelände.
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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon schisser » 1. September 2017, 17:17

Moin,
ich blaube nicht das ich in dunkelheit mit dem Anhänger (rückwärts) durchs Gelände stolper. Da lieg ich drinn und schlafe. Und für Rückfahrscheinwerfer braucht´s einen 13Pol.Stecker. Aus der Erfahrung in mehr als 10 Jahren Anhängerverleih weis ich was die Dinger taugen.
An unseren Autos haben wir zwei Dosen. Die "Richtige" und die 13Pol. für Kundenanhänger.
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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon christian@lada-ig.de » 1. September 2017, 18:59

schisser hat geschrieben:13Pol.Stecker. Aus der Erfahrung in mehr als 10 Jahren Anhängerverleih weis ich was die Dinger taugen.

...da bin ich ganz bei Dir...sowas kommt mir auch nicht ans Auto. Die Kontakte sind viel zu klein.
Gruß
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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon schisser » 15. September 2017, 16:46

Moin,
es ist etwas fertig geworden. Die Innenverkleidung. Aus Pappelsperrholz. Ist nicht billig, aber sehr leicht und gut zu verarbeiten. Ist nicht perfekt geworden, ist auch nur der "Kofferraum". Nach der guten Erfahrung mit dem Zeug wird der Deckel wohl auch aus Pappel. Eigendlich sollte der Deckel aus Blech und Rohr werden wie das Unterteil, wird dann aber wohl zu schwer.Bild

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So, das wars erstmal. Wann ich zum Deckel komm- keine Ahnung.
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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon Holgi » 15. September 2017, 20:05

sieht gut aus! Manchmal wünsch' ich mir auch was von dem handwerklichen Geschick!
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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon schisser » 16. September 2017, 16:13

Moin,
nicht traurig sein. Jeder/de kann irgendetwas besser wie andere. Mein "Handweckliches Geschick" ist auch nicht das von z.b. Bedong. Die Holzarbeiten darf man nicht von nahem sehen. Ich kann Stahl, Blech und reparieren.
Wer eine Sache besonders gut kann hat Lücken an anderen Stellen. Im besten Fall kann man sich gut ergänzen.
Morgen bekommt der Anhänger seine Fahrgestellnummer.
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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon schisser » 25. September 2017, 17:36

Moin,
es gibt neues. Der Deckel ist (bis auf den Innenausbau und Fenster) fertig. Innenausbau meint Isolierung, Licht, Schönes eben. Fenster sollten erst vorne und hinten. Es werden seitlich runde werden. Wie Bullaugen.
Um das Holz wetterfest zu kriegen wird alles mit Leinölfirniss behandelt. Nach meinung der von mir befragten Tischler das Beste für Holz und Mensch.

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Gewicht (mit der Personenwaage gemessen-also geschätzt) ohne Deckel 220-230 kg. Mit Deckel muß ich noch mal messen. Habe die Hoffnung das es unter 300 kg bleibt.

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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon schisser » 26. September 2017, 17:52

Moin,
heute ist die erste Schicht Leinölfirnis auf´s Holz gekommen. 1:1 mit Terpentinersatz verdünnt. Hab von beidem einen Liter gekauft. Ist nicht fertig geworden der Deckel. In dem bischen Holz sind die zwei Liter einfach so versickert.
Hab davon kein Bild eingestellt, sieht auf den Fotos alles aus wie vorher. In Natura siehts anders aus. Durch das Einölen bekommt das Holz einen schönen Honigfarbton mit seidenglanz. Mal sehen wie´s morgen ist. Wenn dann Zeit ist kommt die nächste Schicht drauf.
Hab mit Deckel gewogen, ca 270 kg.
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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon Beddong » 26. September 2017, 20:36

schisser hat geschrieben:Hab mit Deckel gewogen, ca 270 kg.

Das ja nix üiiii
Ich find den totschick! Wie machst Du die Verriegelung? Kommen noch ein paar Gasdämpfer dran?
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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon schisser » 26. September 2017, 21:35

Moin und Danke,
über die verriegelung brüte ich schon ein wenig. Warscheinlich auf jeder Seite hinten Klappfalle mit Vorhängeschloss. Mal sehen. Gasfeder für den Dekel haben den Nachteil das die Kräfte, die dauernd wirken, recht hoch sind. Es werden Fall- oder Klappstützen aus Holz werden. Es ist auch noch nicht ganz klar wie weit der Deckel geöffnet stehen soll. Technisch sind 45° drinn. Da hat man dann Stehhöhe, wenn man nicht viel grösser ist wie ich. Tut aber gar nicht not. Soll ja nur zum drin schlafen sein.
Wir wollen, wenn er fertig ist, eine "Beschlafungsprobe" machen. Im Idealfall reicht der Platz auf dem Boden zwischen den Radhäusern. Wenn nicht muss ein Lattenrost auf den Rahmen gelegt werden. Das macht dann die Deckelabstützung etwas schwieriger. Da ist alles noch am entstehen. Evolution sozusagen.
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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon Legolas » 27. September 2017, 07:25

Ich hab ja großen Respekt wenn man so was selber machen kann. ich würde mir dann eher sowas holen: https://www.campingtrailer.de/ oder so: http://www.flycamp.de/
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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon schisser » 27. September 2017, 09:13

Moin,
klar kann man auch kaufen. Ist bestimmt billiger als das was ich baue. Aber beide sind nicht offroadtauglich. Auch wenn sie so aussehen sollen. Es sind eher "SUV-Anhänger". Ich hab nicht gebaut um Geld zu sparen oder mir zu beweisen das ich es kann. Ich wollte etwas wirklich geländetaugliches für den Niva. Gleiche Spurweite, min. die gleiche Bodenfreiheit, möglichst die gleichen Räder (muss ich noch dran arbeiten), nicht höher und nicht breiter wie der Niva. Möglichst leicht und ungebremst. Das muss man dann selberbauen oder bauen lassen.
Faltcaravan wollte ich früher immer haben. Finde die dinger toll.
Hab grade die Preisen für Freebird und Flycamp gesehen. Dafür könnt ich wohl auch für andere bauen, müsste ich mal rechnen.
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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon powdersnow » 27. September 2017, 09:58

schisser hat geschrieben:Aber beide sind nicht offroadtauglich.

Ganz im Gegensatz zu deinem, wenn der mal stört steckt man eh längst fest uuuu


Gefällt mir sehr gut, bitte weiter berichten omm


Gruß Jakob
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Re: "Offroad"-Anhänger

Beitragvon schisser » 29. September 2017, 17:36

Moin,
ein klein wenig hat sich getan. Das Ding hat seinen Namen bekommen: Pennmuschel! Wegen Grösse und Form. Und Deckelverschlüsse sind drangekommen.

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Grössere Qualität hat da keinen sinn. Wer will kommt mit jedem stumpfen Taschenmesser durch das Pappelholz. Erst sollten noch ein oder zwei Griffe dran. Die bleiben in der Werkstatt und werden eine andere Aufgabe finden. An der Deckelabstützung brüte ich noch.
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