IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Umbauten die der Tüv erlaubt...

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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon Jan44 » 30. April 2019, 15:10

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Mal so zum Vergleich, die vordere Kardanwelle
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Endlich drin.
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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon BabuschkasEnkel » 30. April 2019, 17:38

Jan44 hat geschrieben:Dichtflächen von vorherigem Dichtmittel reinigen braucht ein bisschen, ist recht hartnäckig


Dafür geht richtige Nitroverdünnung recht gut!
Papierdichtungen setze ich lieber mit "elring Curil T" ein, mit Silikon zerquetscht es manchmal die Papierdichtung, das ist dann sehr ärgerlich.

Schöner Bericht, vielen Dank!
Gruß Philipp


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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon Jan44 » 1. Mai 2019, 20:52

Ich habe das Silikon wirklich nur ganz dünn aufgetragen. Um Unebenheiten in den kontaktflächen zu füllen. Man sieht auch dass praktisch nichts herausquillt trotz fertig angezogener Schrauben. Die papierdichtung ist noch gut zu erkennen. Silikon ist auch etwas allgemein, es handelt sich um dirko ht.

Tatsächlich habe ich seit meiner Mofazeit vor 25 Jahren alles mit dichtmasse ganz dünn in Kombi mit papierdichtungen gemacht und nie Probleme gehabt. Auch bei Zylinderköpfen von richtig heiss laufenden 2taktern nicht. Ich glaube das Problem tritt auf wenn man die Masse nicht sparsam einsetzt dann quetscht sie sich überall hin...
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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon BabuschkasEnkel » 2. Mai 2019, 12:58

Jan44 hat geschrieben:Silikon ist auch etwas allgemein, es handelt sich um dirko ht.


Probier mal Reinzosil.
Ich mag Dirko HT nicht wegen seines "unproffesionellen Aussehens", ich kenne es aber auch nur in Massen rausquellend, wenn die Kunden selber irgentetwas probiert haben...
Ich habe einige Kollegen die schwören auf Dirko S, das Zeug ist ebenso wie das HT sehr anfällig, was unsaubere Dichtflächen angeht. Auch sonst ist die Oberflächenbenetzung der Dirkos eher bescheiden und das sie sofort eine Haut bilden, ist gerade bei sehr großen Dichtflächen (Ölwannen von großen 6-Zylindern) eher unpraktisch.
Reinzosil, gleichmäßig mit dem Finger oder Spatel auf der mit Nitro gereinigten Dichtfläche verteilt, wird dauerhaft dicht! Es hat übrigens die gleiche Haptik und den gleichen Geruch wie die Dichtmasse, die VW in seinen Tuben vekauft!
Du hast offensichtlich das Dirko HT richtig verarbeitet, meine Zeilen richten sich mehr an die Nachahmer!
Gruß Philipp


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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon Jan44 » 4. Mai 2019, 21:39

Guten Abend,

ich bin jetzt ca. 40 km mit dem neuen VTG gefahren, die Geräusche sind besser geworden, das Fahrverhalten war an sich völlig unproblematisch. Keine Vibrationen oder irgendwas. Außer halt der leicht hörbaren Stelle, an der das Getriebe etwas schwergängiger ist.

Bis dann heute auf der Landstraße, ca. 70 km/h, plötzlich das Geräusch deutlich lauter wurde für ein paar Sekunden und danach in ein starkes Rasseln überging, etwa so als hätte man den Gang nicht richtig erwischt im Schaltgetriebe.
Habe sofort ausgekuppelt und den Wagen abgebremst. Auf den letzten paar Metern hat noch mindestens das rechte Hinterrad blockiert. Deutlich zu spüren und auf dem Asphalt waren Kratzer von Steinchen im Reifen.
Habe natürlich nichts mehr gemacht sondern den Wagen auf einem Plateau abschleppen lassen, wusste ja gar nicht was war.

Hatte die Vermutung, irgendwas im VTG ist kaputt, Zahn abgebrochen oder sowas, und dadurch hat dann auch das VTG + Diff blockiert, was das blockierende Rad erklären würde.

Verwundert war ich dann aber schon, dass die Räder beim aufladen auf den abschlepper leicht drehbar waren.
Zu Hause dann aufgebockt, auch hier ließen sich alle Räder problemlos drehen. Auch das VTG war gut drehbar, leichter sogar als vorher gefühlt. Getriebe mit laufendem Motor und VTG Leerlauf durchgeschaltet, völlig unauffällig.
Dann das gleiche nochmal aufgebockt mit leer drehenden Rädern, wieder nichts besonderes, auch vom VTG nicht. Geräusche wie vorher.

Habe das VTG trotzdem ausgebaut, und war auf alles vorbereitet was mich drinnen erwartet. Aber was war? Nichts.
Alles sieht sauber aus, gut geölt. Irgendwelche Spuren auf den Zähnen sind nicht zu sehen.
Der periodische Drehwiderstand auf einem Teil der Umdrehung ist zwar noch da, an der Eingangswelle im Straßengang kleiner 10 Nm (weiter geht der Drehmomentschlüssel nicht runter), im Geländegang ist gar nichts mehr fühlbar. Vor dem Einbau waren es noch ca. 15-18 Nm Drehwiderstand.

Jetzt bin ich etwas unsicher was denn das gewesen sein könnte. Langsam glaube ich an Einbildung, aber bin mir ziemlich sicher dass es so war wie oben beschrieben. In dem Moment habe ich mit sowas wie gerissenem Gehäuse, gebrochenen Zahnräder oder sonstwas gerechnet, aber nicht damit ein völlig unberührtes VTG auszubauen...

Morgen kontrolliere ich nochmal das HA-Diff durch die Öleinfüllschraube, ob da Teile drin rumschwimmen, aber das kann ich fast nicht glauben, ist schon 1000 km unauffällig gelaufen, davon die Hälfte Autobahn / Hälfte Stadt.

Hat jemand eine Idee, woher sowas kommen kann? Hat sich da vielleicht irgendwas ungünstig in Vibrationen versetzt? Oder haben die schwergängigen Zahnräder vielleicht nur ein paar Späne abgeschüttelt?

So kurios es klingt, aber irgendwie scheint das ganze nach dem Vorfall besser zu laufen als vorher :shock:

Da es jetzt aber ausgebaut ist, werde ich es morgen auch nochmal ganz zerlegen, ob nicht doch irgendwo was passiert ist.

VG,

Jan
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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon christian@lada-ig.de » 5. Mai 2019, 08:01

Diff kontrollieren ist Schritt 2.
Wenn nur ein Hinterrad blockiert hat, sollte man den Fehler auch in der Trommel-Bremse suchen.
Auch wenn ich mit Zufall nicht so viel anfangen kann..... nachschauen ist ja nicht sooo aufwendig.
Gruß
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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon Jan44 » 5. Mai 2019, 09:13

ich habe ja recht kräftig gebremst. Keine Vollbremsung aber schon stark, wollte ja nicht ewig rollen mit dem Geräusch. Könnte also auch sein dass die Blockiergrenze vom Hinterrad erreicht war. Auf den letzten Metern regelt ja das abs nicht mehr.

Manchmal passen halt die Symptome zu mehreren Ursachen...

Ich schau jetzt nochmal ob ich die Zähne an den schwergängigen stellen mit dem Dremel etwas leichtgängiger bekomme. Und dann fahr ich halt 200 km Nebenstraßen im kurzen Gang mit 30 km/h.

Spiel oder sowas kann man ja leider nicht beeinflussen.

VG Jan
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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon Jan44 » 5. Mai 2019, 19:21

Habe heute geforscht und glaube zu wissen was passiert ist. Durch die schräge Verzahnung hat die schwergängige stelle jedes mal einen Impuls auf die eingangswelle gegeben. Vermutlich ähnlich wie bei einem schlagschrauber. Irgendwann hat sich dann die Mutter am Abschluss einige Umdrehungen gelöst und die zähnräder auf der eingangswelle haben ca 2 mm spiel. Das würde auch den plötzlichen Geräuschanstieg erklären.

Das kann ich jetzt beheben, im kleinen Gang läuft es mittlerweile auch flüssig. Die Frage ist wie lange es wohl dauert bis auch der große Gang sauber läuft.

Alternativ könnte ich auch alle Zähne ein bisschen abschleifen, in der Hoffnung dass dann weniger widerstand ist. Dafür könnte dann allerdings auch mehr spiel entstehen.

Irgendwelche schlauen Ideen? Freu mich über jeden Tipp!

VG Jan

PS hab auch ein Video vom Spiel der Welle. Weiß aber nicht wie ich das hier hochladen kann.
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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon BabuschkasEnkel » 5. Mai 2019, 20:37

Jan44 hat geschrieben:
Alternativ könnte ich auch alle Zähne ein bisschen abschleifen, in der Hoffnung dass dann weniger widerstand ist. Dafür könnte dann allerdings auch mehr spiel entstehen.

Irgendwelche schlauen Ideen? Freu mich über jeden Tipp!

Zerlegen (hast Du ja schon), alles trockenlegen, nur die Lager leicht ölen, Ventilschleifpaste auf das Zahnrad/die Zahnräder, zusammenbauen und mit einem kräftigen Schrauber/Bohrmaschine durchdrehen. Danach zerlegen, alles penibelst reinigen, zusammenbauen und schauen.
Leider schleift diese Methode auch da, wo nicht geschliffen werden müsste, allerdings mit weniger Druck und somit geringerem Materialabtrag.
Alternative:
Tragbild tuschieren und nur die Reibestellen nachdremeln. Das ergibt aber unter Umständen ungewünschte Profilveränderungen an den Zähnen.
Gruß Philipp


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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon Jan44 » 7. Mai 2019, 10:40

Super, das habe ich mir mal besorgt.
Ich werde wohl die Zahnradpaare jeweils einmal einzeln einbauen und schauen wo denn jetzt ganz genau das Problem liegt.
Vermutlich sind ja nur bei einem Paar ein paar Zähne zu lang oder zu dick. Das müsste man auch im Tragbild sehen können, wenn der Zahn zu weit eingreift.

Sonst gibt es nichts einzustellen? Das heißt wenn im VTG oder Getriebe irgendwas nicht frei läuft hilft nur einschleifen oder halt einfahren?

Recht grobes Vorgehen finde ich... .,,.

Aber geht nicht gibts auch nicht...

VG, Jan
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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon AET » 7. Mai 2019, 11:26

Jan44 hat geschrieben:
Sonst gibt es nichts einzustellen? Das heißt wenn im VTG oder Getriebe irgendwas nicht frei läuft hilft nur einschleifen oder halt einfahren?

Recht grobes Vorgehen finde ich... .,,.

Aber geht nicht gibts auch nicht...

VG, Jan


Darum hat man in neuen Getrieben Einfahröle. omm
Da die Zähne nie ab Werk ganz genau auf einander angepasst sind, müssen die gegeneinander eingeschliffen werden.
Das muss auch bei jeder Getriebeüberholung (Wenn die Zahnräder mit gemacht werden) und beim Umbau gemacht werden.
(Btw. auch der Grund warum wir sowas nicht im Programm haben. Kannst es 100 mal dazu schreiben, die Leute machens nicht und kommen dir dann hinterher mit Garantie... :roll: )

Gruß
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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon Jan44 » 7. Mai 2019, 11:34

Was nimmt man denn als Einfahröl am besten? IZH hat ein synthetisches 75w90 empfohlen mit Wechsel nach 1.000 km. Aber das ist ja an sich ein normales Getriebeöl.

Na, dann versuche ich jetzt erstmal so weit wie möglich alles leichtgängig zu bekommen, damit es mir nicht wieder die Muttern losrappelt, und den Rest muss dann das Auto machen, soll sich ja auch mal was anstregen dürfen... _..,
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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon Maikel » 7. Mai 2019, 11:37

Bevor ich da mit einem Dremel an den Zahnflächen rumwerkeln würde,
Alles zusammen bauen, und mit
Einfahröl gewisse Zeit einfahren.

Es kann nur besser werden als die
Dremel Aktion.
Gruß

Maikel

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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon Beddong » 7. Mai 2019, 11:40

Mein 3,15er läuft jetzt schon knapp 500 km vollkommen unauffällig, ist aber verdammt kurz! Auch der Ölwechsel ergab nix außergewöhnliches.
Guude, de Andy
Warum einfach wenn´s auch "richtig" geht!
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Re: IZH kurzes VTG 3.15 - Einbaubericht

Beitragvon Jan44 » 7. Mai 2019, 11:44

Ließ es sich denn von Anfang an leicht drehen mit der Hand?

Bei mir dreht es sich auf 3/4 super, und hat dann ein paar schwere Stellen. Das produziert halt immer wieder Belastungsspitzen und beim fahren halt gut hörbar am rhythmischen Geräusch je nach Drehzahl.
Hat sogar gereicht die Mutter an der Eingangswelle wieder loszurappeln. Daher würde ich es erstmal nicht auf Verdacht wieder einfach so einbauen.

Bist du denn direkt in beiden Gängen gefahren oder erstmal nur im kurzen?

Wäre ja spannende auch ein paar Bilder von deinem Einbau zu sehen, hast Du was da?

VG, Jan

EDIT: Was gibts denn fürs Getriebe für Einfahröle? Google findet nix, nur für Motoren...
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